Dinge die wirklich so geschehen sind und fortlaufen!
Auf dieser Seite dokumentiere ich beispielhaft und chronologisch den Verlauf der vergangenen Jahre. Es handelt sich um eine sachliche Darstellung der behördlichen, gerichtlichen und zwischenmenschlichen Hürden, mit denen Betroffene in langwierigen Trennungskonflikten konfrontiert sein können.
Nach dem Beginn des Trennungsverfahrens im Jahr 2020 wurden die zuständigen Stellen (unter anderem das Jugendamt) eingebunden. Ursprüngliche Vorwürfe der häuslichen Gewalt wurden im weiteren Verlauf nicht aufrechterhalten bzw. das entsprechende Verfahren eingestellt, da keine Handgreiflichkeiten oder Verletzungen vorlagen.
Dennoch prägten diese Anschuldigungen den gesamten weiteren Prozess.
Bemühungen um einvernehmliche Lösungen über Beratungsstellen und Familientherapeuten scheiterten wiederholt an unterschiedlichen Darstellungen und erneuten Schuldzuweisungen.
Gerichtlich wurden feste Umgangszeiten festgesetzt. Obwohl ich von Beginn an eine gleichberechtigte Betreuung anstrebte, wurde vorerst ein stark eingeschränktes Modell installiert, bei dem Väter sich jeden zusätzlichen Tag hart erarbeiten müssen.
Über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren kam es zu wiederkehrenden Konfliktpunkten, die das Verfahren unnötig in die Länge zogen und finanzielle wie psychische Ressourcen banden:
Mein persönliches Eigentum verbleibt bis heute im ehemaligen gemeinsamen Haus und wurde mir trotz mehrfacher Aufrufe nicht herausgegeben. Das Anwesen musste schließlich in die Zwangsversteigerung überführt werden, da keine einvernehmliche Einigung über Gegenangebote erzielt werden konnte.
Telefonate mit den Kindern wurden nach meiner Wahrnehmung regelmäßig erschwert. Auch der direkte schriftliche Kontakt (z. B. über Messenger-Dienste) wurde phasenweise unterbunden.
Wichtige Lebensabschnitte der Kinder – wie Einschulungen oder die Schulwahl – wurden durch kurzfristige Absagen, veränderte Übergabezeiten oder fehlende Informationsweitergabe erheblich belastet.
Im Rahmen des Verfahrens gab es Vorfälle im Umfeld der Kinder, die meinerseits aus Sorge um das Kindeswohl ordnungsgemäß gemeldet und zur Anzeige gebracht wurden:
Hinweise von Seiten der Kinder bezüglich eines unpassenden Verhaltens sowie des unsachgemäßen Umgangs mit Schusswaffen durch Dritte im Haushalt wurden an die zuständigen Stellen und Behörden weitergeleitet.
Eingereichte Anzeigen oder vorgelegte Audiobelege führten seitens der Ermittlungsbehörden nicht zu einem öffentlichen Einschreiten, sondern wurden auf den privaten Klageweg verwiesen.
Während Behauptungen der Gegenpartei oft ausreichten, um Einschränkungen für den leiblichen Vater zu begründen, blieben konkrete Hinweise auf Fehlverhalten im Umfeld der Kinder durch die Behörden weitgehend folgenlos.
Das Wechselmodell auf Probe und erneute Hürden (2024–2025)
Im Jahr 2025 wurde nach jahrelangem Kampf gerichtlich ein Wechselmodell auf Probe eingerichtet. Obwohl die strukturellen Voraussetzungen meinerseits vollständig erfüllt sind, zeigt sich auch hier die Anfälligkeit des Systems:
Trotz der faktischen Hälftigkeit der Betreuung im Wechselmodell wurden weiterhin vollstreckte Unterhaltsforderungen aufrechterhalten.
Bedingt durch eine Phase der Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2022 kam es zu Nachforderungen durch das Landesamt für Finanzen. Obwohl Rückstände nachweislich ausgeglichen wurden, kam es erneut zu behördlichen Zahlungsaufforderungen über mehrere tausend Euro. Die Klärung, ob Zahlungen zwischen Behörden und der Gegenseite korrekt verrechnet wurden, gestaltet sich bis heute extrem langwierig.
Das Wechselmodell wird durch die Gegenseite weiterhin in Frage gestellt. Termine beim Jugendamt oder bei Familientherapeuten enden häufig in erneuten, pauschalen Anschuldigungen, sobald eine dauerhafte Festlegung des Wechselmodells im Raum steht.
Aktueller Stand und Begleiterscheinungen (Ende 2025 / 2026)
Im Umfeld des Versteigerungstermins Ende 2025 erschienen auf Online-Plattformen gezielte Inserate, in denen das Objekt sowie meine Person in ein negatives Licht gerückt wurden (Screenshots zur Dokumentation weiter unten).
Aussetzung des Wechselmodells:
Durch rechtliche Spitzfindigkeiten und erneute Anträge wurde das Wechselmodell wieder ausgesetzt. Dies führt zu erneuten gerichtlichen Anhörungen der Kinder.
Die Kinder berichten zunehmend von Verlustängsten und Drucksituationen bezüglich ihres Wohnumfeldes und ihrer Kinderzimmer, falls sie dem Wechselmodell zustimmen sollten.
Mittlerweile wurden mir sogar Zutrittsverbote für das Grundstück ausgesprochen, was einfache Übergaben im Alltag (z. B. nach dem Sporttraining) unnötig verkompliziert.
Fazit & Mein persönlicher Umgang damit:
Diese stichpunktartige Aufzählung ist nur ein Auszug aus den vergangenen sechs Jahren. Sie zeigt deutlich:
Das System stützt sich oft auf formale Paragraphen und starre Vorgaben, während eine ganzheitliche Einzelfallprüfung der tatsächlichen Motivationen häufig auf der Strecke bleibt.
Wie ich damit umgehe?
Um solche jahrelangen Belastungen durchzustehen, ohne die Fassung zu verlieren, braucht es eine hohe Resilienz. Mir haben die Beschäftigung mit fachlicher Literatur (wie den 7 Säulen der Resilienz) und der konsequente Einsatz sachlicher Abgrenzungsmethoden (z. B. der Grey-Rock-Methode im Umgang mit hochkonflikthaften Dynamiken) sehr geholfen.
Ich wünsche allen Müttern und Vätern, die sich in ähnlich zerstörerischen Konflikten befinden, viel Kraft, Geduld und Zuversicht.
Die Hoffnung auf Transparenz und echte Gerechtigkeit im Sinne der Kinder stirbt zuletzt.
Eingestellt am 11.11.2025
Eingestellt am 17.11.2025
Ich bin juristisch nicht dagegen vorgegangen, da alles andere wichtiger war.

