Die Wahrheit braucht Zeit!
Für Transparenz und Fairness im Familienrecht!
Erfahrungen wie meine zeigen ein strukturelles Problem auf, das viele Betroffene – insbesondere Väter – betrifft:
Der unbewiesene Vorwurf der „häuslichen Gewalt“ kann in Trennungskonflikten als taktisches Instrument missbraucht werden, um Macht auszuüben, Verfahren zu verzögern oder den Umgang mit den Kindern zu erschweren.
Wofür ich mich einsetze:
Mit meiner Initiative und Petition möchte ich auf systemische Schwachstellen im Familienrecht aufmerksam machen und konkrete Veränderungen anstoßen.
In der Scheidungs- und Kriminalstatistik sollte bei Vorwürfen häuslicher Gewalt nicht nur der bloße Tatvorwurf erfasst werden, sondern auch die Überprüfung der Tatmotivation und der Beweislage im Verfahren abgebildet werden.
Der schwerwiegende Vorwurf der häuslichen Gewalt darf nicht ohne verifizierbare Beweise oder Ermittlungsergebnisse zu ausgrenzenden Maßnahmen oder Vorverurteilungen führen.
Auch Behörden wie das Jugendamt müssen Vätern von Beginn an vollkommen unvoreingenommen und auf Augenhöhe begegnen, anstatt sie aufgrund pauschaler Vorwürfe in eine Rechtfertigungsposition zu drängen.
Warum diese Aufklärung wichtig ist:
Psychische Dynamiken und schleichende Grenzverletzungen hinter verschlossenen Türen sind für Außenstehende oft schwer greifbar. Wenn jahrelange Bemühungen um eine gütliche, einvernehmliche Einigung fehlschlagen und rechtliche Verfahren verzögert werden, führt dies zu einer enormen Belastung für alle Beteiligten – allen voran für die Kinder.
Ich kämpfe weiterhin für meine Rolle als Vater und dafür, ein Zeichen zu setzen. Es gibt eine nicht zu unterschätzende Dunkelziffer an Fällen, in denen unbegründete Anschuldigungen genutzt werden, um dem Partner gezielt zu schaden.
Mir wurde am 23.08.2020 häusliche Gewalt vorgeworfen – und noch vieles mehr, um mein Leben aus der Bahn zu bringen.
Nach 17 Jahren Ehe und drei Kindern wollte ich mich "einfach" nur scheiden lassen, weil ich für mich erkannt hatte, dass ich so nicht weiterleben wollte. Aus diesem "einfach" wurde ein Leben, das extrem anstrengend zu leben ist. Psychische Gewalt ist leise und schleichend. Nach den Geschehnissen habe ich mich intensiv in die Psychologie eingelesen, um Verhaltensmuster zu verstehen, die Menschen dazu bringen können, so zu handeln. Für Außenstehende ist es extrem schwer nachzuvollziehen und zu begreifen, was hinter verschlossenen Türen tatsächlich stattfindet.
Ich bin seit 6 Jahren anwaltlich vertreten und kämpfe seither um ALLES. Es fühlt sich für mich so an, als ginge es der Gegenseite vor allem um Macht und Kontrolle, statt wie "normale" Menschen einen friedlichen Abschluss zu finden. Ein Großteil meines Eigentums befindet sich nach wie vor im gemeinsamen Haus und wird mir verweigert. Sämtliche Versuche, eine gütliche juristische Einigung zu erzielen, schlagen aus meiner Sicht fehl – Fristen werden nicht eingehalten und Gerichtstermine immer wieder verzögert.
Das Allerschlimmste für mich ist jedoch die Tatsache, dass durch einen solchen Vorwurf sofort das Jugendamt involviert wird. Nach meiner eigenen Erfahrung ist das System leider oft nicht darauf ausgelegt, neutral in Richtung eines Vaters zu arbeiten – man muss sich als "Papa" erst einmal doppelt beweisen. Diese zusätzliche Belastung und die Stigmatisierung als Mann bringen riesige Hürden mit sich.
Ich werde nicht aufgeben, für mein Recht als Vater und Mann zu kämpfen. Ich will ein Zeichen setzen, damit anderen Vätern und Männern nicht das Selbe passiert wie mir. Es gibt eine hohe Dunkelziffer von Fällen, in denen Gewaltvorwürfe als Werkzeug eingesetzt werden. In meinem eigenen Polizeibericht standen im Übrigen keinerlei Verletzungen oder Handgreiflichkeiten dokumentiert.
Bitte unterstütze meine Petition für mehr Fairness, Sorgfalt und Transparenz vor Familiengerichten.
👉Hier geht es zur Petition: https://www.change.org/falsche-gewaltvorwürfe-dürfen-kein-werkzeug-sein-um-rache-auszuüben
*Auf der nächsten Seite findet man Ausschnitte von Ereignissen, die in den letzten 6 Jahren vorgefallen sind.*